U-Werte & Förderung
U-Werte einfach erklärt – und live selbst berechnen
Testen Sie, wie Putz, Ziegel und Dämmung den U-Wert verändern. Ergebnis live mit Ampel-Anzeige.
Was genau ist der U-Wert – und warum sollte ich ihn kennen?
Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) beschreibt, wie viel Wärme pro Sekunde durch einen Quadratmeter Bauteil verloren geht, wenn innen und außen 1 Grad Celsius Temperaturunterschied herrscht. Er wird in W/(m²·K) angegeben – je kleiner, desto besser die Dämmwirkung.
Weniger Heizkosten
Ein U-Wert von 0,20 statt 1,0 bedeutet 80 % weniger Wärmeverlust durch die Außenwand – das schlägt direkt auf die Heizkostenabrechnung durch.
Mehr Wohnkomfort
Warme Wandoberflächen fühlen sich angenehmer an. Zugluft-Gefühle entstehen durch kalte Wände – eine gute Dämmung eliminiert diesen Effekt.
Schimmelschutz
Kalte Innenwandflächen unter 12,6 °C riskieren Tauwasser und Schimmel. Eine bessere Dämmung hält Oberflächen dauerhaft warm und trocken.
Fördergelder sichern
BEG-Einzelmaßnahmen (BAFA) und KfW-Programme verlangen konkrete U-Wert-Grenzen. Wer sie einhält, bekommt 15–20 % Zuschuss auf die Investition.
U-Werte für Förderung – kurz & verständlich
Der U-Wert sagt, wie viel Wärme durch ein Bauteil nach außen verschwindet
(z. B. durch Wand, Dach oder Fenster). Er wird in W/(m²·K) angegeben.
Je kleiner der U-Wert, desto besser die Wärmedämmung.
- Weniger Heizkosten: bessere Dämmung = weniger Verlust.
- Mehr Wohnkomfort: Innenoberflächen bleiben wärmer.
- Weniger Schimmelrisiko: weniger Kondensat an kalten Flächen.
- Fördergelder: viele Programme verlangen bestimmte U-Werte.
Mehrschichtige Bauteile – so ermitteln Sie den U-Wert
Besteht eine Wand aus mehreren Schichten (z. B. Innenputz, Ziegel, Dämmung, Außenputz), zählt das Zusammenspiel aller Schichten. Der Gesamt-U-Wert ergibt sich aus allen Schichten zusammen – das können Sie mit unserem Tool live testen:
Tipp Für Fenster zählt der Uw-Wert (Gesamtfenster), nicht nur Ug vom Glas.
Wichtig „Förderung – typisch" sind Richtwerte; wir prüfen das passende Programm im Projekt.
So ermitteln Sie die richtige Dämmstärke – in 3 Schritten
Bestandsaufbau eingeben
Tragen Sie Ihre vorhandenen Schichten (Ziegel, Beton, etc.) in den Rechner ein.
Dämmstärke variieren
Passen Sie die Dicke der Dämmschicht an, bis der U-Wert das Ziel unterschreitet.
Von uns prüfen lassen
Wir rechnen mit Herstellerdaten, Norm & Förderantrag – kostenlose Erstberatung.
Häufige Fragen
Was ist der U-Wert in einfachen Worten?
Welche U-Werte brauche ich typischerweise für Zuschüsse?
Wie finde ich die passende Dämmstärke?
Was ist der Unterschied zwischen GEG-Pflicht und BEG-Förderung?
Welches Dämmmaterial ist das beste?
Kann ich mit dem Rechner einen Förderantrag stellen?
Was kostet eine professionelle U-Wert-Berechnung?
U-Wert-Rechner: Schichtaufbau live testen
⚠️ Ziel noch nicht erreicht
Erhöhen Sie die Dämmstärke, um den Förder-Zielwert zu unterschreiten.
Wandquerschnitt – grafische Darstellung
Wärmewiderstand je Schicht – Anteil am Gesamtschutz
Breiter Balken = mehr Schutz. Dünne Balken zeigen, wo Wärme verloren geht.
🎯 Empfohlene Mindestdämmstärke
Richtwerte für λ = 0,035 W/(m·K) (Mineralwolle/EPS). Wir berechnen im Projekt mit Herstellerdaten.
Materialbibliothek (typische Wärmeleitfähigkeiten λ)
Richtwerte zur Orientierung. Im Projekt rechnen wir mit Herstellerdaten & Norm.
Jetzt von einem Experten prüfen lassen
Der Rechner gibt Ihnen eine fundierte Orientierung – für den offiziellen Förderantrag brauchen Sie einen zugelassenen Energieeffizienz-Experten. Das sind wir.